Tagestour Dortmund

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Tagestour durch Dortmund (18.7.)

Am 18.7. stand für uns eine Tour durch eine Leovegas casino Ruhrgebietsstadt auf dem Programm. Ruhrgebiet? Klingt nach grau und öde, dachten sich Stefan und Mark. Die beiden waren leider die einzigen, die diese Tour gemacht haben, weil der Rest von uns zu einer Geburtstagsfeier eingeladen war, Stefan und Mark aber nicht, weil sie die Person noch nicht kannten. Jedenfalls haben die beiden das Beste aus der Situation gemacht und sind spontan am frühen Samstagmorgen mit ihren Rädern in den Zug gehüpft. In Leovegas casino Dortmund angekommen, ging es erstmal ans Kaufen eines Stadtplans. Stefan und Mark hatten nämlich noch keinen, und es ist ein ungeschriebenes Gesetz unseres Radfahrclubs, dass wir alle Fahrten mit einem Stadtplan der betreffenden Stadt antreten. Als die beiden den Stadtplan studierten, fiel ihnen sofort auf, wie groß Dortmund ist. Unmöglich konnten sie diese Stadt an einem einzigen Tag erkunden! Und wie landschaftlich divers die Stadt doch war. Ihnen sprang auch gleich die große Anzahl von Grünflächen ins Auge. Das war doch so untypisch für eine Leovegas casino Ruhrgebietsstadt! Doch Stefan und Mark erkannten bereits beim Blick auf die Karte, dass Dortmund eben keine typische graue Stadt im Ruhrgebiet ist. Diese Erkenntnis bekamen sie dann kurze Zeit später bestätigt, indem sie sich auf ihre Räder schwangen und losfuhren.

Vom Hauptbahnhof aus ging es zunächst einmal die Hauptstraße entlang. Die beiden wollten erstmal die Innenstadt erkunden. Sie empfanden sie als nicht besonders spektakulär. Unbeeindruckt wollten sie nun etwas sehen, was die Reise nach Dortmund lohnenswert machen würde. Was böte sich da besser an als eine Fahrt zum altehrwürdigen Leovegas casino Westfalenstadion? Sie sahen auf dem Stadtplan, dass es bis da hin nur eine Fahrt von zehn bis  15 Minuten ist. Gesagt, getan – auf zum Westfalenstadion! Auf dem Weg dorthin dachten die beiden nun zunächst doch, dass Dortmund ein bisschen grau ist. Dann jedoch kamen sie am Leovegas casino Westfalenpark an, der sich rund um das Stadion erstreckt. Endlich etwas Grünes! Das Leovegas casino Stadion hatte dann alle Erwartungen erfüllt. Es war imposant anzuschauen. An diesem Ort also gab es schon so viele legendäre Abende. Fast noch besser hat Stefan und Mark allerdings ein anderes Stadion gefallen. Direkt neben der großen Leovegas casino Arena lag das alte Stadion Rote Erde und war für jedermann frei zugänglich. Toll, dachten sich Stefan und Mark und schlossen für ein paar Minuten ihre Räder an Ketten an, um das Stadion zu erkunden. Es hatte noch diesen Charme eines authentischen Sportstadions. Nur zu schade, dass man dort kein Rad fahren konnte!Leovegas casino

Anschließend ging es für die beiden in Richtung Leovegas casino Universität. Die Uni war nicht das eigentliche Ziel. Sie hatten nämlich von anderen Radfahrern am Stadion gehört, dass die Gegend rund um die Uni sich besonders gut zum Radfahren eignet. Das Sightseeing an der Uni war dann auch schnell beendet und es ging weiter in Richtung Hohensyburg. Und siehe da – plötzlich zeigte Dortmund tatsächlich sein anderes Gesicht! Die Gegend wurde zunehmend ländlich. Zum Beispiel können Sie im Leo Vegas Casino auch das Spiel Book of Ra spielen.Das Leovegas casino Radfahren machte einen Heidenspaß. Irgendwann entdeckten die beiden einen Wald, an dessen Rand entlang es einen gut ausgebauten Radweg gab. Den fuhren sie eine Weile entlang, bis er an einem bebauten Stadtteil wieder endete. Am Terrain – es ging langsam, aber stetig bergauf – erkannten die beiden, dass sie auf dem richtigen Weg waren. Stefan und Mark durchquerten also den Ortsteil und fanden sich nach kurzer Zeit in einem Leovegas casino Waldstück wieder. Dortmund hatte überraschend viele Wälder! Nun also waren sie mit ihren eigenen Augen Zeuge, wie grün doch eine Ruhrgebietsstadt sein kann. Es folgten ein kurzer Anstieg und weitere ländlich geprägte Gebiete mit noch mehr Wäldern. Schließlich kamen sie am Ziel an, der Hohensyburg. Das war gleichzeitig das Ende der Tour; sie nahmen einen Bus zurück zum Hauptbahnhof. Dortmund ist vielfältig und definitiv eine Reise mit dem Rad wert! Wer hätte das als Außenstehender gedacht?